Der Verlauf der Implantation

Die Implantation

Ohne Schmerzen, sogar während einiger Minuten ist die Operation zu Ende zu gehen.

Die Implantation bedeutet praktisch eine operative Zahnwurzeleinsetzung, darauf kommt später „der sichtbare Zahn”, die Krone. Die Anwendung dieses Verfahrens ist zu vermeiden die noch gesunden Zähne abzuschleifen. Nach der Operation dauert die Heilungsperiode in der Regel 3-6 Monate lang. Zu dieser Zeit hat der Patient einen zeitweiligen befestigten Zahnersatz zu bekommen, der ästhetisch einwandfrei, seine Belastbarkeit ist aber beschränkt. Bei einem speziellen Fall kann die endgültige Krone oder der Brückenersatz gleich angefertigt werden.

Die Operationsdauer kann natürlich nicht genau bestimmt werden, aber es ist zu sagen, dass die Implantation bei einem komplikationslosen Fall nicht mehr als 5-7 Minuten lang dauert.
Falls man einen Knochenersatz auch braucht, dauert die Implantationszeit ungefähr 25 Minuten lang. Bei gleichzeitigen Einsetzungen mehrerer Implantate kann so kalkuliert werden, dass während einer Stunde sogar mit Knochenersatz 4 Implantate eingesetzt werden können. Der Eingriff ist völlig schmerzlos.

Nach der Implantation wird die Operationswunde mit resorbierenden Nähfäden beschlossen, so werden die Unannehmlichkeiten der Nahtentfernung den Patienten erspart.

Die beständige Krone aufzusetzen ist nach der Heilungsperiode möglich. Da sich zu dieser Zeit der Zahnfleisch schon in einen endgültigen Zustand ordnet, kann ein ästhetisch auch einwandfreier Zahnersatz hergestellt werden. Diese Krone ist ebenso zu belasten wie die eigenen Zähne. Obwohl die Lebensdauer der Krone im Gegensatz des Implantates begrenzt ist, muss sie aber nur alle 10-15 Jahre gewechselt werden.

Vor der Implantation wird immer eine Röntgen-, nötigenfalls eine CT-Aufnahme gemacht. Die Implantation wird mit Rücksicht auf die höchsten hygienischen Gesichtspunkte in einem sterilen Operationsraum gemacht.

 

Implantation direkt nach der Zahnextraktion

Die wirksamste Weise der Implantation

Wenn es keine Entzündung gibt, oder sie kann restlos entfernt werden, lohnt es sich, direkt nach der Zahnextraktion zu implantieren. In meisten Fällen kann das Implantat in die Lücke der ursprünglichen Zahnwurzel kommen. Nach der Erschließung der Schleimhaut braucht man nur „eine korrigierende Bohrung”, welche die schon vorhandene Lücke zur Größe des Implantates richtet. Der resorbierende Nähfaden zur Wiederherstellung des Einschnitts ergibt eine Wundeheilung mit fast keiner Spur. In die Bohrung kann das Implantat sofort eingeschraubt werden, auf das eine zeitweilige Krone aufgesetzt werden kann. Der Patient kann seinen Zahn schon am selben Tag benutzen.

Es kann vorkommen, dass der Zahn von Vornherein hat entfernt werden müssen, weil die Knochensubstanz aus gewissen Gründen begonnen hatte zu schwinden, deswegen ließ der Zahn nach. In diesem Fall muss gleichzeitig mit der Implantation für den Knochenersatz auch gesorgt werden.

 

Der Ersatz einer älteren Zahnlücke mit Implantation

Beim Schwund der Knochensubstanz muss auf die Implantation auch nicht verzichten!

Nach dem Einschnitt der Schleimhaut wird ein so tiefes Loch gebohrt, das sich nach dem zu einsetzenden Implantat richtet. Es wird mit einem anderen Bohrer zu einem genügenden Querschnittloch ausgeweitet. In die so ausgestaltete Höhle wird das Implantat eingeschraubt.

Nach der Implantation wird der Einschnitt mit resorbierenden Nähfäden wieder zurückschließen. Auf die implantierte Zahnwurzel kommt eine zeitweilige Krone, wenn es möglich ist, die obwohl beschränkt aber direkt nach der Implantation belastet werden kann. 

Nach dem Verlieren des eigenen Zahnes muss man sich bestreben, die Lück so schnell wie es möglich ist, zu ersetzen. Die dauerhafte Zahnlücke kann nämlich bei der späteren Implantation mehrere Probleme verursachen. Nach einer Weile beginnt die Knochensubstanz an der Stelle des verlorenen Zahnes zu schwinden. Wenn es keine ausreichende Knochenmenge gibt, kann nicht implantiert werden. In diesem Fall muss aber auf die Implantation auch nicht verzichtet werden, weil einige wirksame Lösungen stehen natürlich zur Verfügung.

 

Zahnimplantation

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